Jeder fünfte Angestellte und sogar jeder vierte
Arbeiter muss wegen Erwerbs – und Berufunfähigkeit
vorzeitig aus dem Berufsleben aussteigen.
In neun von zehn Fällen sind schwere Krankheiten für
den Verlust der Arbeitskraft verantwortlich. Die
meisten Berufsunfähigen leiden unter Herz- Kreislauf- oder
Knochenerkrankungen. Unter der Berufunfähigkeit
versteht man eine dauernde Beeinträchtigung der
Berufsfähigkeit durch Krankheit, Körperverletzung oder
Kräfteverfall.
In der Regel stellt ein medizinisches
Gutachten den Eintritt der Berufunfähigkeit fest.
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